Rückblick auf die Online-Workshops zum Thema „Coaching“

Am 18.05.2022 und am 20.05.2022 fanden Online-Veranstaltungen der G.I.B. zum Thema „Coaching“ statt. Hier eine kurze Zusammenfassung.

Die Veranstaltungen richtete sich an die Coachinnen und Coaches, die im Rahmen des ersten Förderbausteins in der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ tätig sind. Insgesamt nahmen an beiden Terminen zusammen über 100 Personen teil.

Zu Beginn der Veranstaltung skizzierten Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitsministeriums (MAGS NRW), des Integrationsministeriums  (MKFFI NRW) und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit (RD NRW), welche Bedeutung Coaching für sie im Zusammenhang mit der Landesinitiative hat und gingen dabei auf aktuelle Entwicklungen ein.

Anschließend wurde durch Vertreter des MKFFI das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) vorgestellt. Im Fokus waren hierbei die Möglichkeiten der Verbindung und Kooperation zwischen KIM und „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltungen tauschten sich die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen zu aktuellen Fragestellungen aus. Hier wurden Herausforderungen aber auch viele gute Lösungsbeispiele u.a. zu folgenden Themen diskutiert:

  • Übergang THM zu KIM – Auswirkungen auf die Coachingarbeit
  • Nutzung der Förderbausteine 2-4 – Hinderungsfaktoren und gute Beispiele
  • Teilnehmende aus Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE)

Am Ende der Veranstaltung wurden die Arbeitsgruppenergebnisse im Plenum zusammengeführt. Hier wurde neben der heterogenen Umsetzung der Landesinitiative in NRW einmal mehr deutlich, welch umfassende Beratungs- und Betreuungsarbeit die Coachinnen und Coaches leisten und wie groß die Expertise bezüglich der örtlichen Unterstützungsmöglichkeiten der Geduldeten und Gestatteten bei den Umsetzenden im Förderbaustein 1 ist.

Die Veranstaltungen wurden von der G.I.B. organisiert und fanden in enger Abstimmung mit dem MAGS NRW, dem MKFFI NRW und der RD NRW statt. Die Veranstaltung wurde mit finanziellen Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds unterstützt.

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